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OMG! Auf dem Weg nach Nicaragua geht uns der Sprit aus

OMG! Auf dem Weg nach Nicaragua geht uns der Sprit aus

Ohne Frühstück und Kaffee geht es los. Früh. Sehr früh. Zu früh. Aber was soll’s. Auf zurück nach Deutschland und dann zum längsten Langstreckenflug, den wir bisher gemacht haben. Wird schon. Wir kommen bestimmt ganz entspannt an. Schließlich fliegen wir mit den Germans 😀

Der Flieger ist fast voll. Die Wette auf einen freien Extra-Sitz in der Mittelreihe ist leider nicht aufgegangen. Wie immer richten wir uns trotzdem häuslich ein. Wir bauen uns ein kleines Nest. Zwei Menschen, zwei Sitze, eine Heimat für 13 Stunden. Das Entertainment-Programm gibt auch einiges her. Langeweile sollte also nicht aufkommen.

Und gleich schießen uns wieder die wichtigen Fragen in den Kopf: Wann gibt es Frühstück? Oder Mittag? Für uns heute definitiv etwas spät, aber es kommt und es wurden sogar unsere Spezialwünsche berücksichtig. Nadine bekommt glutenfreies Essen! Punkt für die Lufthansa. Zeit für einen Drink. Gin Tonic. Was sonst 😉 Das ist bei uns schon Tradition und immer ein kleines Highlight. Über den Wolken…Lalalalaaa

Ein paar Filme und Schlummereinheiten später ist es Zeit für die nächste Mahlzeit. Und den nächsten Drink. Egal was man dem Flugzeugessen nachsagt, verhungert sind wir bisher noch nie. Doch dann die Schreckensmeldung! Wir haben osteuropäische Mitreisende, die die „Bar“ geplündert haben, teilt uns der wirklich sehr freundliche Steward mit. Whaaaaat!? Alarmstufe rot! Kein Gin-Tonic mehr für Nadine und Alex und noch ca. 20 Stunden bis Managua 🙁

Irgendwie schaffen wir es aber. Im Halbschlaf verbringen wir 5 Stunden in Panama, kriegen Empanada und Burger auf dem Flug nach Managua (nennt man das dann McFly?) und kommen schließlich in unserer ersten Unterkunft in der Hauptstadt Nicaraguas an. Dank Flughafentransfer vom Hotel auch ganz bequem und sicher. Das war uns wichtig. Man liest ja viel. Gefährlich soll es hier sein. Also besser kein Risiko eingehen…

Und dann gönnen wir uns bei 25 Grad mitten in der Nacht ein erstes einheimisches Bier. Kalt. Frisch und spritzig. Oh wie schön ist Pa…Nicaragua 🙂



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